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Challenge 5: Wie groß ist dein CO2 – Fußabdruck?

Wer die eigene Klimabilanz verbessern will, muss wissen, wo seine oder ihre größten CO2-Baustellen liegen. Sollte man zuerst nach Stromfressern im Haushalt fahnden, den Speiseplan überdenken oder vom Auto aufs Fahrrad umsteigen? Was bringt für den Klimaschutz am meisten? Womit anfangen? Am besten mit dem Online-CO2-Rechner.

Challenge Tag 5: Ermittle deinen CO2-Fußabdruck mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes!

Mehr Infos zur Challenge 5

Den CO2-Rechner des Umweltbundesamtes Antwort kann man unter www.uba.co2-rechner.de aufrufen. Mit wenigen Klicks ist damit die persönliche Treibhausgasbilanz schnell erstellt.

Das Online-Tool betrachtet verschiedene Lebensbereiche von der Heizung über die Ernährung bis hin zum Konsum. Für eine/n Durchschnittsdeutsche/n sieht die Bilanz zurzeit so aus:

Die Grafik zeigt deutlich, dass es unsere Konsumaktivitäten sind, die den größten CO2-Fußabdruck hinterlassen. Schließlich muss ja alles, was wir kaufen, sei es Kleidung, Möbel, Autos, Elektrogeräte oder Häuser, auch hergestellt werden, was wiederum Energie benötigt.

Der CO2-Rechner berücksichtigt neben CO2 auch andere wichtige Treibhausgase wie Methan und Lachgas, deren Klimawirkung dann in CO2-Äquivalente umgerechnet wird.

Auf jeden Fall ist es spannend und erhellend, selbst zu ermitteln, wie man persönlich im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegt, und welche Lebensbereiche besonders CO2-intensiv sind. Denn hier gibt es eine große Spannweite.

Tipp: Mit dem CO2-Rechner erhält man nicht nur eine Auswertung über den Ist-Zustand, sondern auch Empfehlungen, durch welche Maßnahmen man seinen CO2-Fußabdruck verbessern könnte.

Link zum CO2-Rechner:  http://www.uba.co2-rechner.de/

Bildquelle: Titelbild: Landkreis Bayreuth (Fotomontage auf Basis von Motiven von http://www.pixabay.de), Infografik: Landkreis Bayreuth

Autor: Bernd Rothammel


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