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Die Fastenzeit ist vorbei…was bleibt?

“40” Tage Fastenzeit liegen nun hinter mir, und mir hat es total Spaß gemacht an diesem CO2 Fasten Experiment teilzunehmen. Durch die Beiträge der anderen Teilnehmer*innen habe ich viel dazu gelernt und vor allem habe ich neue Motivation und Inspiration für einen klimaverträglicheren Alltag gewonnen. Vielen Dank euch allen dafür!

An dieser Stelle werde ich heute nur kurz zusammenfassen, wie es mir in der Fastenzeit ergangen ist:

Zu Beginn der Fastenzeit hatte ich mir folgende Vorsätze gefasst:

 

Gut funktioniert haben

 

(Noch) nicht so gut funktioniert haben:

Zum Abschluss halte ich für mich persönlich fest:

ich bin in der absolut luxuriösen Situation, dass ich fast immer eine Wahl habe. Ich kann mich also konkret dazu entscheiden, mein Leben klimaverträglicher zu gestalten, da ich Zugang zum nötigen Wissen habe und es mir auch in fast allen Bereichen finanziell leisten kann, auf Alternativen zurückzugreifen.

Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich weiß, dass es nicht allen Menschen so geht – auch nicht hier in Deutschland.

Trotzdem möchte ich dazu ermutigen, den eigenen Lebensstil zu analysieren. Ich bin mir sicher, dass jede*r etwas in seinem eigenen Leben findet, was er/sie ändern könnte.  Nach wie vor glaube ich, dass viele kleine Schritte auch schon etwas bewirken können: das beginnt für mich schon damit, einfach über das Thema Klimawandel zu sprechen, diesen Blog zu lesen oder über “den Tellerrand hinaus zu blicken”. Solange Gespräche und vor allem Diskussionen über die Themen Nachhaltigkeit/Klimawandel/Klimaschutz geführt werden, wird es immer wieder Menschen geben, die Worten Taten folgen lassen werden. Darauf bin ich schon sehr gespannt und ich hoffe, dass ich mit meinen Blogeinträgen auch hierzu beitragen konnte.

 

 

Foto: pixabay

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