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Fleisch-Limit oder Tempo-Limit?

2:1 steht es aktuell, nachdem ich mich lange nicht entscheiden konnte, trete ich auf die Bremse oder gibt es keinen Haxen beim Klima-Fasten. Am Faschingsdienstag fiel die Entscheidung für?

Beides! Als bekennender Genussmensch ist mir ja bei der ersten Fastenstaffel der selbstgewählte Verzicht auf Fleisch und Butter sehr schwer gefallen, nachzulesen für die Neueinsteiger beim

Blogbeitrag “Klimaschutz macht sexy…und dann bin ich aufgewacht”

Tempo-Limit dachte ich, das geht leichter. 120 km/h auf der Autobahn und nicht zu vergessen die Zone 30 in Wohngebieten dürfte doch für mich “Fahr-Profi” kein Problem sein, zudem mein 17-jähriger Sohn gerade den Führerschein macht und ich natürlich Vorbild sein sollte. Vom Klimaschutz und den eigenen CO2-Fußabdruck ganz zu schweigen.

VCD pro Tempolimit pro Klimaschutz

Beim Elektro-Auto habe ich mittlerweile den Signalton bei Geschwindigkeitsüberschreitung bereits ausgeschaltet, da alle Mitfahrer leicht genervt waren, beim Benziner ist er noch on! Ich liege beim Einhalten des Tempo-Limits tatsächlich 1:2 zurück, auf unseren Autobahnen generell max. 120 km/h zu fahren ist wieder eine echte Herausforderung für mich und fällt mir schwer.

14 Tage ohne……

jawohl ohne Fleisch und Wurst auf dem Speiseplan und dieses Jahr fällt es mir gar nicht mehr so schwer, obwohl ich am Sonntag Wildschweinbraten für die Familie gekocht habe und ich mich auf die Beilagen stürzen durfte. Bin selbst überrascht und habe Sonntag nachmittag in einem sehr gemütlichen Bio-Café von einer leckeren veganen Torte genascht.


Und natürlich nicht zu vergessen die Klima-Rezepte vom Norbert Heimbeck, die ich ab und zu teste, wie z.B. Spitzkohl oder Curry-Wirsing

….. noch 32 Tage…….:)

 

Bildquellen: David Buchwald, Ingrid Flieger

 

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