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Challenge 21: Lade jemanden zum Essen ein

Unser soziales Netzwerk reicht dank Technik um den ganzen Erdball. Wie es den Nachbarn gerade geht oder wer das überhaupt ist, wissen wir oft nicht. Dabei hat gute Nachbarschaft neben der sozialen Komponente sogar Effekte auf den Klimaschutz. „Klimaschutz durch kurze Wege“ sagt das Bundesumweltministerium dazu. Beim Plausch am Gartenzaun können nämlich Synergieeffekte entstehen: Fahrgemeinschaften, Tausch von Werkzeug, Hilfe beim Reparieren kaputter Gegenstände und vieles mehr…

Challenge 21: Lade jemanden aus deiner Nachbarschaft zum Essen ein.

Und so funktioniert’s

„Es gibt Telefon, E-Mail, Messenger-Dienste, SMS und meine Nachbarin klingelt einfach an der Tür? Bei der ist doch etwas nicht ganz in Ordnung!“ (Bildquelle: Jana Edlinger)
  • E-mailen, anrufen, Brief schreiben oder einfach an der Tür klingeln.
  • Falls noch unbekannt: sich vorstellen
  • Als „Ice-Breaker“ z.B. von der CO2-Fasten Challenge erzählen
  • Einladung zum Essen aussprechen und direkt einen Termin fest machen

CO2-Einsparungspotential

Hoch, dank sehr kurzer Anreise der Gäste. Noch höher, wenn regional und saisonal gekocht wird.

Titelbild: pixabay (bearbeitet)

Autorin: Jana Edlinger